Stierkampf mal anders.
Wie so viele andere schwachsinnige Rituale ist auch der sogenannte “Stierkampf” (besser: langsames Stiereschlachten) eine “Tradition”. Das Bemerkenswerte daran ist aber vor allem die Tatsache, dass angeblich aufgeklärte Westler wohl keine Probleme damit haben, dieser morbiden Veranstaltung beizuwohnen. Menschen (fast) wie du und ich sitzen schön brav in der Menge, oft von ihren minderjährigen Kindern flankiert, und schauen zu, wie ein Stier langsam zu Tode gequält wird, während mehrere Zirkusfritzen, sog. “Torreros”, in ihren glitzernden Schlachterkostümen um ihn herum tänzeln.
Ich könnte jetzt mehrere Millionen Gründe aufzählen, warum der sog. “Stierkampf” eine Tierquälerei ist. Dies wäre aber nicht so “ökonomisch” und schon gar nicht effektiv, wie wenn ich einfach einige Videos anführe, wo das Tier gewinnt.
Solche Videos zeigen den einzig wahren Stierkampf!
Und ich muss zugeben, dass ich es als sehr angenehm empfinde, zu sehen, wenn das Tier gewinnt. Jedem Besucher, jedem “Torrero” und vor allem den Vollhonks, die vor den Stieren laufen, kann ich nur die Bekanntschaft mit dem Stierhorn wünschen. Manchmal kann die Vernunft einfach nicht anders vermittelt werden. 200 Jahre Aufklärung sind für einige von uns eben nicht ausreiched.




